SELECT ?property ?value WHERE { BIND (?? AS ?s) ?s ?property ?value . FILTER (isLiteral(?value)) } LIMIT 1000

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HANDEL
COMMERCE
WHOLESALE AND RETAIL TRADE
COMMERCIO ALL’INGROSSO E AL DETTAGLIO
HANDEL
COMMERCE
WHOLESALE AND RETAIL TRADE
COMMERCIO ALL’INGROSSO E AL DETTAGLIO
HANDEL
COMMERCE
WHOLESALE AND RETAIL TRADE
COMMERCIO ALL’INGROSSO E AL DETTAGLIO
Dieser Abschnitt umfasst den Gross- und Einzelhandel (d. h. den Verkauf ohne Weiterverarbeitung bzw. Veränderung) mit materiellen Waren aller Art, sowie die Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Handelswaren. Waren sind physische, hergestellte Objekte, für die eine Nachfrage besteht, an denen Eigentumsrechte begründet werden können und deren Eigentum durch Transaktionen auf Märkten von einer Einheit auf eine andere übertragen werden kann. Dies steht im Einklang mit den Definitionen und Konzepten, die im Bereich der Zahlungsbilanz, der G20-Taskforce für digitale Wirtschaft, dem Handbuch zur Messung des digitalen Handels usw. verwendet werden. Gross- und Einzelhandel sind die letzten Schritte im Vertrieb von Handelswaren. Hierfür werden unterstützende Tätigkeiten (siehe einführende Leitlinien, Kapitel 2.4) durchgeführt, die eine Reihe im Zusammenhang mit dem Handel üblicher Vorgänge (oder Handhabungen) umfassen, ohne dass die Güter weiterverarbeitet bzw. verändert werden. Diese Vorgänge (oder Handhabungen) umfassen z. B. das Sortieren, Klassifizieren und Zusammenstellen von Waren, das Mischen oder Vermengen von Waren (z. B. Sand), das Abfüllen in Flaschen (mit oder ohne vorherige Flaschenreinigung), das Verpacken, Auspacken und Umpacken zur Verteilung in kleinere Mengen, sowie die Lagerung (auch tiefgefroren oder gekühlt). Sofern diese Tätigkeiten nicht als im Zusammenhang mit dem Handel übliche Vorgänge (oder Handhabungen) durchgeführt werden, können sie als Haupt-, Neben- oder Hilfstätigkeiten in anderen Abschnitten der NOGA ausgeübt werden. Die Unterscheidung zwischen Grosshandel (Abzeilung 46) und Einzelhandel (Abteilung 47) erfolgt durch die Art der Kunden. Grosshandel umfasst den Weiterverkauf von neuen und gebrauchten Waren an Einzelhändler, an Unternehmen (B2B) (z. B. an Industrie, Körperschaften, gewerbliche und berufliche Nutzer), oder den Weiterverkauf an andere Grosshändler, sowie die Handelsvermittlung bzw. den Kaufabschluss auf Rechnung solcher Auftraggeber. Die typischen Grosshändler sind diejenigen, die Eigentümer der von ihnen gehandelten Waren sind. Dazu zählen z. B. Industriezulieferer, Exporteure, Importeure und Einkaufsgenossenschaften, sowie Verkaufsniederlassungen und Verkaufsbüros (jedoch keine Ladengeschäfte), die von Hersteller- oder Bergbaubetrieben getrennt von ihren Betriebsanlagen eingerichtet werden, um ihre Produkte zu vermarkten und die nicht nur Bestellungen für Direktlieferungen aus ihren Betrieben abwickeln. Ferner zählen dazu Waren- und Rohstoffmakler, Kommissionäre, Handelsvertreter und Einkäufer. Besitzt der Grosshändler nicht das Eigentum an den gehandelten Waren, wird er in die Gruppe 461 klassifiziert. Übernimmt der Grosshändler das Eigentum an den Waren, auch wenn dieser im Auftrag Dritter handelt, wird der Grosshändler in die Gruppen 462-469 klassifiziert. Die Tätigkeit von Grosshändlern besteht in der Regel darin, Waren in grossen Mengen zusammenzustellen, zu sortieren und zu klassieren, auszupacken, umzupacken und in kleineren Mengen weiterzuverteilen (z. B. Arzneimittel), Waren zu lagern, zu kühlen, auszuliefern und aufzustellen, für ihre Kunden Werbung zu betreiben und Etiketten zu gestalten. Einzelhandel umfasst den Wiederverkauf von neuen und gebrauchten Waren an private Haushalte für den privaten Gebrauch oder Verbrauch, unabhängig vom Vertriebsweg, d. h. in Verkaufsräumen, Kaufhäusern, an Verkaufsständen, durch Versandhäuser, Haustürverkauf, Strassenhändler, Verbrauchergenossenschaften, Auktionshäusern usw. Dazu gehört auch der Verkauf von Waren in Ausstellungsräumen (in denen die ausgestellten Waren gekauft werden können), in temporären Verkaufsstellen (z. B. Pop-up-Stores), sowie in automatisierten Einzelhandelsgeschäften. Die meisten Einzelhändler erwerben das Eigentum an den von ihnen verkauften Waren, einige sind aber auch als Handelsvertreter für einen Auftraggeber tätig und verkaufen entweder auf Konsignations- oder auf Kommisionsbasis. Übernimmt der Einzelhändler nicht das Eigentum an den gehandelten Waren, wird er der Gruppe 479 zugeordnet. Übernimmt der Einzelhändler das Eigentum an den Waren, auch wenn er im Auftrag eines Dritten handelt, wird er in die Gruppen 471-478 klassifiziert. Die NOGA unterscheidet auf Gruppen- und Klassenebene nicht zwischen Einzelhandel in Geschäften und Online-Einzelhandel. Die meisten Tätigkeiten des Einzelhandels finden sowohl im Ladengeschäft, wie auch online statt (sowie über andere Vertriebswege), und es ist schwierig, zwischen den beiden Vertriebs-/Verkaufswegen auf Grundlage der überwiegenden Verkaufsmethode zu unterscheiden. Der jeweilige Anteil des Online- und des Ladenhandels kann im Laufe der Zeit schwanken, was die Stabilität der Klassifizierung beeinträchtigt. Das wichtigste Klassifizierungskriterium für den Einzelhandel in der NOGA basiert auf dem, was verkauft wird und nicht auf den Verkaufswegen, und unabhängig vom gehandelten Produkt. Der Einzelhandel über den Versandhandel oder das Internet wird nach der Art der verkauften Waren klassifiziert. Die Unterscheidung zwischen Gross- und Einzelhandel beruht nicht auf der Menge der verkauften Waren, da der Grosshandel auf der Basis von Stückzahlen und der Einzelhandel auf der Basis von Mengen erfolgen kann. Der Hauptunterschied zwischen Gross- und Einzelhandel liegt vielmehr in der Art des Kunden. Beim Grosshandel sind die Kunden in der Regel andere Unternehmen, während im Einzelhandel in der Regel an Endverbraucher, private Haushalte verkauft wird. Wenn ein Händler ohne Unterscheidung sowohl an Unternehmen als auch an Endverbraucher verkauft und es praktisch unmöglich ist, die Art der Mehrheit der Kunden zu unterscheiden, wird empfohlen, den Verkäufer als Einzelhändler zu behandeln. Das Mischen von Getränken durch den Hersteller oder einen Auftragnehmer wird der Herstellung von Waren zugerechnet (Abschnitt C). Werden dabei im Zusammenhang mit dem Handel übliche Vorgänge (oder Handhabungen) durchgeführt, gilt dies als Hilfstätigkeit und wird in Abschnitt G klassifiziert.
This section includes wholesale and retail sale (in other words, sale without transformation) of any type of physical goods and rendering services incidental to the sale of merchandise. Goods are physical, produced objects for which a demand exists, over which ownership rights can be established and whose ownership can be transferred from one unit to another by engaging in transactions on markets. This is consistent with the definitions and concepts applied in the balance of payments domain, the G20 Digital Economy Task Force, the Handbook on Measuring Digital Trade, and so on. Wholesale and retail sale are the final steps in the distribution of merchandise. For this purpose, ancillary activities (see introductory guidelines, Chapter 2.4) are carried out, which include a number of usual operations (or manipulations) associated with trade, without transforming the goods. These operations (or manipulations) include, for example, sorting, grading and assembling of goods, mixing or blending of goods (for example, sand), bottling (with or without preceding bottle cleaning), packaging, breaking bulk and repacking for distribution in smaller lots, storage (whether or not frozen or chilled). If not carried out as usual operations (or manipulations) associated with trade, the mentioned activities can be carried out as principal, secondary or ancillary activities in other sections of NOGA. The distinction between wholesale (division 46) and retail sale (division 47) is based on the type of customer. Wholesale is the resale of new and used goods to retailers, business-to-business trade (for example, to industrial, commercial, institutional or professional users) or other wholesalers, or it involves acting as an agent or broker in buying merchandise for, or selling merchandise to, such persons or companies. The principal types of businesses included are merchant wholesalers, in other words, wholesalers who take title to the goods they sell, such as wholesale merchants or jobbers, industrial distributors, exporters, importers, and cooperative buying associations, sales branches and sales offices (but not retail stores) that are maintained by manufacturing or mining units apart from their plants or mines for the purpose of marketing their products and that do not merely take orders to be filled by direct shipments from the plants or mines. Also included are merchandise and commodity brokers, commission merchants, agents, assemblers and buyers. If the wholesaler does not assume ownership of the goods the wholesaler trades, the wholesaler is classified in group 461. If the wholesaler assumes ownership of the goods, even if the wholesaler is acting on behalf of a third party, the wholesaler is classified in groups 462 to 469. Wholesalers frequently physically assemble, sort and grade goods in large lots, break bulk, repack and redistribute in smaller lots (for example, for pharmaceuticals); store, refrigerate, deliver and install goods, engage in sales promotion for their customers and label design. Retailing is the resale of new and used goods to final consumers for personal or household consumption or use, whatever the channel, in shops, department stores, stalls, mail order houses, door-to-door salespersons, hawkers, consumer cooperatives, auction houses, and so on. It includes the sale of goods via showrooms (where the exposed goods can be bought), via ephemeral points of sale (for example, pop-up stores) as well as in automated retail shops. Most retailers take title to the goods they sell, but some act as agents for a principal and sell either on consignment or on a commission basis. If the retailer does not assume ownership of the goods the retailer trades, the retailer is classified in group 479. If the retailer assumes ownership of the goods, even if the retailer is acting on behalf of a third party, the retailer is classified in groups 471 to 478. NOGA does not make any distinction at group and class level between in-store and online retail sale. Most of the retail sale activities operate both in-store and online (as well other distribution channels) and it is difficult to differentiate between the two distribution/sales channels based on the primary sales method. The share of in-store and online sales can vary over time affecting the stability of the classification. The main classification criteria for retail sale in NOGA is based on what is sold and not the sales channel. Retailing via mail order or the internet is classified according to the type of goods sold. The distinction between wholesale and retail sale is not based on the quantity of goods sold, as wholesale may be made on a unit basis, just as retail sales may be made on a bulk basis. Instead, the primary distinction between wholesale and retail sale is the type of customer. Wholesale usually involves business customers while retail usually involves final customers, such as households. If a trader sells to both business and final customers without distinction and it is practically impossible to distinguish the majority type of customers , then it is recommended to treat the seller as a retailer. Blending of beverages to be provided by the manufacturer or by a contractor is classified in manufacturing (section C). If carried out as a usual operation (or manipulation) associated with trade, it is considered as an ancillary activity and integrated in section G.
Cette section comprend le commerce de gros et de détail (c'est-à-dire la vente sans transformation) de tout type de marchandises et la prestation de services liés à la vente de marchandises. Le commerce de gros et le commerce de détail sont les étapes finales de la distribution de marchandises. Les marchandises sont des objets physiques produits pour lesquels il existe une demande, sur lesquels des droits de propriété peuvent être établis et dont la propriété peut être transférée d'une unité à une autre en effectuant des transactions sur les marchés. Cette définition est cohérente avec les définitions et les concepts appliqués dans le domaine de la balance des paiements, le groupe de travail du G20 sur l'économie numérique, le manuel sur la mesure du commerce numérique, etc. Le commerce de gros et au détail sont les étapes finales de la distribution des marchandises. À cette fin, des activités auxiliaires (voir les lignes directrices de la NOGA, Chapitre 2.4) sont exercées, et comprennent un certain nombre d'opérations courantes (ou manipulations) associées au commerce par ex. le tri, le calibrage et l’assemblage de biens, le mélange (association) de biens (par ex. du sable), l’embouteillage (avec ou sans nettoyage préalable des bouteilles), le conditionnement, le fractionnement et le reconditionnement pour la distribution en lots plus petits, le stockage (même avec congélation ou réfrigération). Si elles ne sont pas effectuées en tant qu'opérations (ou manipulations) habituelles liées au commerce, les activités mentionnées peuvent être exercées en tant qu'activités principales, secondaires ou auxiliaires dans d'autres sections de la NOGA. La distinction entre le commerce de gros (division 46) et le commerce de détail (division 47) s’opère en fonction du type de client. Le commerce de gros consiste en la revente d’articles et de produits neufs ou d’occasion à des détaillants, d’entreprise à entreprise (par ex. à des usagers industriels, commerciaux, à des collectivités et à des utilisateurs professionnels) ou à d’autres grossistes, ou à agir en tant qu'agent ou courtier en achetant des marchandises pour ces personnes ou entreprises ou en leur vendant des marchandises. Les principales activités incluses sont celles des marchands en gros, c’est-à-dire des grossistes qui prennent possession des marchandises qu’ils vendent, des négociants en gros, des dépositaires, des distributeurs industriels, des exportateurs, des importateurs et des coopératives d’achat, des succursales et des bureaux de vente (mais pas des magasins de détail) qui sont tenus par des unités de fabrication ou d’exploitation minière indépendamment de leurs usines ou mines dans le but de commercialiser leurs produits et qui ne se contentent pas de répondre à des commandes par expédition directe depuis les usines ou mines. Sont également inclus les courtiers en marchandises et en matières premières, les commissionnaires, les agents, les assembleurs et les acheteurs. Si le grossiste n'assume pas la propriété des marchandises qu'il négocie, il est classé dans le groupe 461. Si le grossiste assume la propriété des marchandises, même s'il agit pour le compte d'un tiers, il est classé dans les groupes 462 à 469. Les marchands en gros se chargent fréquemment d’opérations telles que l’assemblage, le tri, le calibrage de marchandises en grandes quantités, le fractionnement, le reconditionnement, la redistribution en petites quantités (par ex. de produits pharmaceutiques); l’entreposage, la réfrigération, la livraison et l’installation des marchandises, la promotion au bénéfice de leurs clients et la conception d’étiquettes. Le commerce de détail est la revente aux consommateurs finaux de biens neufs ou d’occasion destinés à la consommation ou à l'utilisation des particuliers ou des ménages, quelque soit le canal, par des magasins, des grands magasins, des comptoirs et des kiosques, des maisons de vente par correspondance, des colporteurs et des marchands ambulants, des coopératives de consommateurs, des maisons de vente aux enchères, etc. Il comprend la vente de biens dans des salles d'exposition (où les biens exposés peuvent être achetés), dans des points de vente éphémères (par ex. des magasins éphémères) ainsi que dans des magasins de commerce de détail automatisés. La plupart des détaillants prennent possession des marchandises qu’ils vendent mais certains agissent en tant qu’intermédiaires pour le compte d'un mandant et vendent en consignation ou sur la base de commissions. Si le détaillant n'assume pas la propriété des marchandises qu'il vend, il est classé dans le groupe 479. Si le détaillant assume la propriété des biens, même s'il agit pour le compte d'un tiers, il est classé dans les groupes 471 à 478. La NOGA ne fait pas de distinction au niveau des groupes et des classes entre le commerce de détail en magasin et en ligne. La plupart des activités de commerce de détail opèrent à la fois en magasin et en ligne (ainsi que suivant d'autres canaux de distribution) et il est difficile de différencier les deux canaux de distribution/ventes sur la base de la principale méthode de vente. La part des ventes en ligne et en magasin peut varier dans le temps, ce qui affecte la stabilité de la classification. Le principal critère de classification du commerce de détail dans la NOGA est basé sur ce qui est vendu et non sur les canaux de vente. Le commerce de détail par correspondance ou par internet est classé en fonction du type de biens vendus. La distinction entre le commerce de gros et le commerce de détail ne repose pas sur la quantité de marchandises vendues, car le commerce de gros peut être effectué sur une base unitaire, tout comme le commerce de détail peut être effectué en vrac. La principale distinction entre le commerce de gros et le commerce de détail est plutôt le type de client. Le commerce de gros s'adresse généralement à des entreprises en tant que clients, tandis que le commerce de détail s'adresse généralement à des clients finaux, tel que les ménages. Si un commerçant vend indistinctement à des clients professionnels et à des clients finals, et s'il est pratiquement impossible de distinguer le type de client majoritaire, il est recommandé de considérer le commerçant comme un détaillant. Le mélange de boissons fourni par le fabricant ou par un sous-traitant est classé dans le secteur de la fabrication (section C). S'il est effectué en tant qu'opération (ou manipulation) habituelle associée au commerce, il est considéré comme une activité auxiliaire et intégré dans la section G.
Questa sezione comprende la vendita all'ingrosso e al dettaglio (in altre parole, la vendita senza trasformazione) di qualsiasi tipo di bene fisico e la prestazione di servizi accessori alla vendita di merci. I beni sono oggetti fisici prodotti per i quali esiste una domanda, sui quali possono essere stabiliti diritti di proprietà e la cui proprietà può essere trasferita da un'unità all'altra attraverso transazioni sui mercati. Ciò è coerente con le definizioni e i concetti applicati nell'ambito della bilancia dei pagamenti, con la Task Force Economia Digitale del G20, con l'Handbook on Measuring Digital Trade e così via. La vendita all'ingrosso e al dettaglio sono le fasi finali della distribuzione delle merci. A tal fine, vengono svolte attività ausiliarie (cfr. linee guida introduttive, capitolo 2.4), che comprendono una serie di operazioni (o manipolazioni) usuali associate al commercio, senza trasformare le merci. Tali operazioni (o manipolazioni) comprendono, ad esempio, la selezione, la classificazione e l'assemblaggio di merci, la miscelazione o il mescolamento di merci (ad esempio, sabbia), l'imbottigliamento (con o senza precedente pulizia delle bottiglie), l'imballaggio, la rottura di prodotti sfusi e il reimballaggio per la distribuzione in lotti più piccoli, lo stoccaggio (congelato o refrigerato). Se non vengono svolte come operazioni (o manipolazioni) abituali associate al commercio, le attività menzionate possono essere svolte come attività principali, secondarie o accessorie in altre sezioni di NOGA. La distinzione tra vendita all'ingrosso (divisione 46) e vendita al dettaglio (divisione 47) si basa sul tipo di cliente. La vendita all'ingrosso è la rivendita di beni nuovi e usati a dettaglianti, al commercio business-to-business (ad esempio, a utenti industriali, commerciali, istituzionali o professionali) o ad altri grossisti, oppure consiste nell'agire come agente o broker nell'acquisto di merci per, o nella vendita di merci a, tali persone o società. I principali generi di attività inclusi sono i grossisti commerciali, ossia i grossisti che si appropriano dei beni che vendono, come i commercianti all'ingrosso o i grossisti, i distributori industriali, gli esportatori, gli importatori e le associazioni cooperative di acquisto, le filiali di vendita e gli uffici di vendita (ma non i negozi al dettaglio) che sono gestiti da unità manifatturiere o minerarie al di fuori dei loro stabilimenti o miniere allo scopo di commercializzare i loro prodotti e che non si limitano a prendere ordini da evadere con spedizioni dirette dagli stabilimenti o dalle miniere. Sono inclusi anche i broker di merci e di beni, i commissionari, gli agenti, gli assemblatori e gli acquirenti. Se il grossista non assume la proprietà dei beni che commercia, viene classificato nel Gruppo 461. Se il grossista assume la proprietà dei beni, anche se agisce per conto di terzi, il grossista è classificato nei Gruppi da 462 a 469. I grossisti spesso assemblano fisicamente, selezionano e classificano la merce in grandi lotti, rompono la merce sfusa, la riconfezionano e la ridistribuiscono in lotti più piccoli (ad esempio, per i prodotti farmaceutici); immagazzinano, refrigerano, consegnano e installano la merce, si impegnano nella promozione delle vendite per i loro clienti e nella progettazione di etichette. La vendita al dettaglio è la rivendita di beni nuovi e usati ai consumatori finali per il consumo o l'uso personale o domestico, indipendentemente dal canale, in negozi, grandi magazzini, bancarelle, case di vendita per corrispondenza, venditori porta a porta, ambulanti, cooperative di consumatori, case d'asta e così via. Include la vendita di beni attraverso showroom (dove i beni esposti possono essere acquistati), attraverso punti vendita effimeri (ad esempio, pop-up store) e in negozi al dettaglio automatizzati. La maggior parte dei rivenditori si appropria dei beni che vende, ma alcuni agiscono come agenti di un committente e vendono in conto vendita o su commissione. Se il dettagliante non si assume la proprietà dei beni che commercia, viene classificato nel Gruppo 479. Se il dettagliante si assume la proprietà della merce, anche se agisce per conto di terzi, è classificato nei gruppi da 471 a 478. NOGA non fa alcuna distinzione a livello di Gruppo e Classe tra vendita al dettaglio in negozio e online. La maggior parte delle attività di vendita al dettaglio opera sia in negozio che online (così come altri canali di distribuzione) ed è difficile distinguere tra i due canali di distribuzione/vendita in base al metodo di vendita primario. La quota delle vendite in negozio e online può variare nel tempo, influenzando la stabilità della classificazione. Il principale criterio di classificazione della vendita al dettaglio in NOGA si basa su ciò che viene venduto e non sul canale di vendita. La vendita al dettaglio per corrispondenza o via Internet è classificata in base al genere di merce venduta. La distinzione tra vendita all'ingrosso e al dettaglio non si basa sulla quantità di merce venduta, poiché la vendita all'ingrosso può essere effettuata su base unitaria, così come la vendita al dettaglio può essere effettuata su base massiva. La distinzione principale tra vendita all'ingrosso e al dettaglio è invece il tipo di cliente. La vendita all'ingrosso riguarda solitamente clienti commerciali, mentre la vendita al dettaglio riguarda solitamente clienti finali, come le famiglie. Se un commerciante vende indistintamente a clienti commerciali e finali ed è praticamente impossibile distinguere la maggior parte dei clienti, si raccomanda di trattare il venditore come un dettagliante. La miscelazione di bevande che deve essere fornita dal produttore o da un appaltatore è classificata come attività di produzione (Sezione C). Se viene effettuata come operazione abituale (o manipolazione) associata al commercio, è considerata un'attività accessoria e integrata nella Sezione G.
Dieser Abschnitt umfasst nicht: - Elektrizitätshandel, siehe 351500 - Handel mit gasförmigen Brennstoffen für die Energieversorgung durch Rohrleitungen, siehe 352300 - Handel mit digitalen Gütern, Streaming und Downloads von Inhalten auf digitalen Plattformen (z.B. E-Books und Audio-Dateien), siehe Abschnitt J - Wiederverkauf von Prepaid-Telefonkarten und -Dienstleistungen, siehe 612000 - Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen und Krafträdern, siehe Abteilung 95 - Genossenschaften werden nach ihrer überwiegenden Tätigkeit klassifiziert
This section excludes: - trade of electricity, see 351500 - trade of gaseous fuels for energy supply through mains, see 352300 - commerce of digital goods, streaming and downloading of contents on digital platforms (e.g. e-books, audio), see section J - activities of resellers of pre-paid calling cards and services, see 612000 - repair of motor vehicles and motorcycles, see division 95 - cooperative associations; these are classified to their predominant activity
Cette section ne comprend pas : - le commerce de l'électricité, voir 351500 - le commerce de combustibles gazeux pour la fourniture d'énergie par le réseau, voir 352300 - le commerce de biens numériques, le streaming et le téléchargement de contenus sur des plateformes numériques, par ex. les livres électroniques, les fichiers audio, sont inclus dans la section J - les activités des revendeurs de cartes d'appel prépayées et de services, voir 612000 - la réparation de véhicules à moteur et de motocycles, voir la division 95 - les associations coopératives; ces dernières sont classées en fonction de leur activité principale
Questa sezione non comprende: - commercio di energia elettrica, cfr. 351500 - commercio di combustibili gassosi per la fornitura di energia tramite rete, cfr. 352300 - commercio di beni digitali, streaming e download di contenuti su piattaforme digitali (ad es. e-book, audio), cfr. Sezione J - attività di rivendita di carte telefoniche prepagate e servizi, cfr. 612000 - riparazione di autoveicoli e motocicli, cfr. Divisione 95 - associazioni cooperative; queste sono classificate in base alla loro attività prevalente
Dieser Abschnitt umfasst ferner: - Transithandelstätigkeiten, die darin bestehen, Waren zu kaufen und sie von einem Zollgebiet in ein anderes zu transportieren. Der Transithandel stellt ein Dreiecksgeschäft dar, in dem der Transithändler Export- und Importgeschäfte zwischen zwei oder mehr Ländern jenseits seines eigenen Wirtschaftsgebietes durchführt. Der Transithändler ist während des Transports Eigentümer der Ware (im Gegensatz zu Vermittlern, die kein Eigentum an den zwischengeschalteten Waren erwerben) - Vermittlungstätigkeiten für den Einzelhandel mit und ohne ausgeprägten Schwerpunkt, siehe 479 - Verkauf von Lebensmitteln und Getränken durch Verkaufsautomaten oder automatisierte Verkaufsstellen
This section also includes: - transit trade activities consisting of buying commodities, moving them from one customs territory to another. Transit trade represents a triangular transaction in which the transit trader carries out export and import transactions between two or more different countries outside their own economic territory. The transit trader owns the commodity during its transport (different to intermediaries that do not take ownership of the intermediated goods) - specialised and non-specialised intermediation service activities for retail sale, see 479 - sale of food and beverages via vending machines or automated points of sale
Cette section comprend également : - les activités de commerce de transit consistant à acheter des marchandises et à les déplacer d'un territoire douanier à un autre. Le commerce de transit représente une transaction triangulaire dans laquelle le négociant effectue des opérations d'exportation et d'importation entre deux ou plusieurs pays différents en dehors de son propre territoire économique. Le négociant est propriétaire de la marchandise pendant son transport (différence avec les intermédiaires qui ne prennent pas possession des marchandises intermédiées). - les activités de service d'intermédiation spécialisés et non spécialisés pour le commerce de détail, voir 479 - la vente de produits alimentaires et de boissons par l'intermédiaire de distributeurs automatiques ou de points de vente automatisés
Questa sezione comprende inoltre: - attività di commercio di transito che consistono nell'acquisto di merci, spostandole da un territorio doganale a un altro. Il commercio di transito rappresenta una transazione triangolare in cui l'operatore di transito effettua operazioni di esportazione e importazione tra due o più Paesi diversi al di fuori del proprio territorio economico. L'operatore di transito è proprietario della merce durante il suo trasporto (a differenza degli intermediari che non assumono la proprietà della merce intermediata). - attività di servizi di intermediazione specializzati e non specializzati per la vendita al dettaglio, cfr. 479 - vendita di prodotti alimentari e bevande tramite distributori automatici o punti vendita automatizzati
SELECT ?property ?object WHERE { BIND (?? AS ?s) ?s ?property ?object . FILTER (isIRI(?object)) FILTER (?property != rdf:type) FILTER (?property != rdfs:subClassOf) } LIMIT 1000
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Instances of this Class: No results found.
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Superclasses of this Class: No results found.
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Subclasses of this Class: No results found.